Forschung an der Fakultät für Medizin

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) führt in seiner Veröffentlichung des For­schungs-Rankings vom Dezember 2009 die Fakultät für Medizin der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit den TUM-Fakultäten für Chemie, Physik, Biologie und Mathematik in der Spitzengruppe der forschungsstarken Fakultäten auf (www.che-ran­king.de/forschungsranking). Diese Stärke spiegelt sich wider in der Einwerbung von über 40 Mio. € an Drittmitteln im Jahr 2010, der Fokussierung wissenschaftlicher Aktivitäten in For­schungsschwerpunkten, die im Wesentlichen von Sonderforschungsbereichen, EU- und BMBF-geförderten Verbundpro­jekten, DFG-Forschergruppen, Exzellenzclustern und Graduiertenkollegs getragen werden, sowie in der ausgeprägten Interdisziplinarität integrativer Forschungsansätze. Dabei steht das Ziel der Translation von Ergebnissen aus Grundlagenforschung und präklinischen Studien in die klinische Praxis zum Wohle des Patienten stets im Mittelpunkt. Die Einbettung in ein en­ges Geflecht wissenschaftlicher Kooperationen mit verschiedenen Einrichtungen der TUM, aber auch zahlreiche überregionale und internationale Forschungskooperationen bilden das Grundgerüst für moderne, kompetitive biomedizinische Forschung an der Fakultät für Medi­zin der TUM am Standort „Klinikum rechts der Isar“. Als enge Partner sind  insbesondere das Deutsche Herzzentrum München, die Fakultät für Sportwissenschaft, das Wissenschaftszent­rum Weihenstephan mit den lebenswissenschaftlichen Schwerpunkten, die Fakultäten für Chemie, Physik, Maschi­nenbau, Informatik, Mathematik und den Ingenieurswissenschaften in Garching, die Fakultät für Elektrotechnik sowie das Helmholtz Zentrum München in Neuher­berg hervorzuheben. Darüber hinaus ist die Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), zahlreichen Unternehmen der Biotech-Industrie und mit Unternehmen aus verschiedenen Feldern der Medizintechnik von großer Bedeutung.